Unsere schottische Windhund-Dame liebt ausgedehnte Spaziergänge am Meer und folgt dabei neugierig jeder neuen Spur im Sand.
Besonders spannend wird es für sie, wenn sie am Strand Muscheln, Tang oder kleine, manchmal auch sehr große, Krebse oder Krabben entdeckt.
Dann schnuppert sie vorsichtig und manchmal schleckt sie daran, um die unbekannten Gerüche genauer zu erkunden.Nach solch einem maritimen Abenteuer kann sich der intensive Duft von Muscheln und Meerestieren allerdings auch in Itōs Atem bemerkbar machen.
Aber keine Sorge, das vergeht schnell wieder. Oft genügt schon ein guter Hundesnack, um den ungewöhnlichen Geruch schnell wieder zu vertreiben.
Viele Hunde freuen sich nach dem Toben am Wasser ohnehin über eine kleine und köstliche Zuwendung. Sollte Euer Vierbeiner jedoch häufiger schlechten Atmen haben, dann ist ein Rat von Eurem vertrauten Tierarzt sicher sinnvoll.
Danach könntet Ihr noch Dr. Axel Alber aus Heidelberg ansprechen. Wir haben ihn vor geraumer Zeit kennen gelernt.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Hunde- und Katzengesundheit durch Ernährung. Der Atemgeruch spielt hierbei natürlich auch eine wichtige Rolle.
Lest auf seiner Homepage mehr über seine Arbeit und die Produkte, die er anhand von Studien entwickelt hat. Dieser Link führt Euch dorthin: https://dralberhp.com/
Itō und ich wünschen Euch schöne Strandspaziergänge in diesem Frühling und Sommer!
Eure
Sabine