Der Sommer ruft – und mit ihm ausgedehnte Spaziergänge am Meer. Doch Vorsicht: Viele Hunde sind neugierig und schnappen sich am Strand auch mal ungewöhnliche „Snacks“. Aber was, wenn dein Hund eine Qualle frisst?
Das kann passieren:
- Manche Quallenarten (auch tote!) enthalten Giftstoffe, die Magen-Darm-Reizungen, Erbrechen, Durchfall oder sogar neurologische Symptome auslösen können.
- Besonders gefährlich: Leucht- oder Feuerquallen. Ihr Nesselgift wirkt auch im Magen weiter.
- Auch Salzgehalt, Sand und Bakterien machen den Fang riskant.
Was du tun solltest:
- Ruhig bleiben und dem Hund nichts aus dem Maul reißen – das kann Verletzungen verstärken.
- Tierarzt kontaktieren, auch wenn (noch) keine Symptome auftreten.
- Symptome beobachten: Zittern, Sabbern, Erbrechen, Apathie oder Unruhe sind Warnsignale.
- Bei starker Reaktion: Sofort in die Notaufnahme!
Tipp für den nächsten Strandbesuch:
Trainiere den Befehl „Aus“ oder „Nein“ gezielt mit deinem Hund – und behalte ihn am besten im Blick, wenn ihr am Wasser unterwegs seid.
Bleib sicher unterwegs – für eine hundefreundliche Zeit am Meer!